Durch Social Media Maßnahmen

die eigene Bekanntheit steigern

Die Social Media Kanäle wie LinkedIn und XING und insbesondere Facebook und Twitter sind – nach unser Auffassung – Fast-Food-Kommunikationskänale.

 

Deshalb empfehlen wir vor allem Beratern und Coaches im B2C-Bereich, deren Kunden primär Privatpersonen und Selbstzahler sind und die mit diesen den Kontakt halten und ausbauen möchten, ohne hierfür viel Zeit und Geld zu investieren, dort aktiv zu sein.

 

B2B-Berater sollten die Social Media selektiv nutzen

Doch auch für Berater im B2B-Bereich kann es durchaus attraktiv sein, beispielsweise LinkedIn und XING zu nutzen, um ihre Bekanntheit zu steigern und sich das gewünschte Image aufzubauen, obwohl wir der festen Überzeugung sind:

  • Ein persönlicher Kontakt ist 100 Mal mehr wert als ein virtueller Online-Kontakt. Und:
  • Kein Top-Entscheider in der Wirtschaft hat bzw. nimmt sich die Zeit, sich alle Posts anzuschauen, die ihm zum Beispiel bei LinkedIn angezeigt werden. Dafür sind diese Personen viel zu „busy“.

 

Social Media Posts sollten Expertise der Berater ausstrahlen

Deshalb müssen die Posts, die B2B-Berater zum Beispiel bei LinkedIn oder Xing platzieren, eine gewisse Wertigkeit haben. Sie sollten ihre fachliche Expertise widerspiegeln, damit sie die gewünschte Resonanz finden, denn: Mit „Fast-Food“ gewinnt man keine „Top Executives“ als Follower.

 

Einen solchen Content regelmäßig zu produzieren, kostet jedoch entweder recht viel Zeit oder Geld (sofern Sie einen Dienstleister wie uns damit beauftragen). Deshalb zielt unsere Content-Produktion für die Berater, deren Social Media Kanäle wir pflegen, eigentlich stets darauf ab, möglichst Content zu produzieren, den man multimedial nutzen, also mehrfach verwenden kann.

 

Den produzierten Content als Berater multimedial nutzen  

Das heißt, wir praktizieren zum Beispiel folgendes schrittweise Vorgehen:

  • Schritt 1: Wie verfassen einen Artikel oder eine Pressemitteilung für den Berater und sorgen dafür, dass der Text in (Print- und) Online-Medien erscheint (wodurch der Berater auch mehr Spuren im Netz hinterlässt).
  • Schritt 2: Wir schreiben den Text zum Beispiel in einen Blog-Beitrag um, den wir auf der Webseite des Beraters platzieren (und für die Websuche optimieren).
  • Schritt 3: Wir nutzen den Blog-Beitrag sowie die (online) erschienenen Artikel und Pressemitteilungen als Content zum „Füttern“ der Social-Media-Kanäle und als Instrumente, um die Leser der Posts auf die Webseite des Beraters zu ziehen.

 

Social Media Aktivitäten der Berater sind kein Selbstzweck

Denn eine unsere Grundüberzeugungen lautet:

Die Kommunikation in den Social Media ist kein Selbstzweck. Vielmehr sollen die „Follower“ animiert werden, die Webseite des Beraters aufzusuchen und ihn anschließend zu kontaktieren ... damit aus ihnen eventuell mittelfristig Kunden werden.

 

Ohne eine solche Vernetzung bzw. Einbindung in ein Online-Marketing-Gesamtkonzept lohnen bzw. rechnen sich Social Media Aktivitäten – so unsere Überzeugung – für B2B-Berater nicht.

Wünschen Sie eventuell eine Unterstützung im Bereich Social Media Marketing, dann rufen Sie uns an (Tel.: 06151/896 59-0).