Unsere Credos – Woran wir glauben

... und wofür wir als Marketingberater stehen

 

  1. Der Aufbau von Bekanntheit und des gewünschten Images als Berater, Trainer, Coach erfordert  Ausdauer und Geduld ... und ist durch Einzel- sowie Hauruck-Maßnahmen nicht erreichbar. Deshalb lehnen wir Einzelaufträge – wie das Schreiben einer Pressemitteilung, eines Artikels, eines Werbebriefs usw. – grundsätzlich ab.
  2.  Von nichts, kommt nichts. Wer hohe Tagessätze/Honorare und eine Top-Auslastung als Berater, Trainer, Coach erzielen möchte, muss auch bereit sein, Zeit und Geld in die Marken-Bildung (und Produktentwicklung) zu investieren.
  3. „Zaubermittel“ im Marketingbereich gibt es nicht. Der Schlüssel zum Erfolg ist eine systematische und konsequente Marktbearbeitung.
  4. Eine systematische Marktbearbeitung setzt ein Marketingsystem voraus – ein System, das darauf abzielt, zunächst die Aufmerksamkeit der potenziellen Zielkunden zu gewinnen und diese dann Schritt für Schritt zur Kaufentscheidung zu führen. Entsprechend sollten die Einzelmaßnahmen im Marketingbereich verzahnt sein.
  5. Marketing und Vertrieb sind Kernprozesse in jedem Unternehmen – also Chefsache ... und keine Angelegenheit, mit der man sich als Inhaber der Unternehmung nur befasst, wenn ein Loch im Auftragsbuch klafft.
  6. Großaufträge erteilen Kunden nur Beratern, mit denen sie bereits positive Erfahrungen gesammelt haben. Deshalb lautet bei der Neukundenakquise das kurz-/mittelfristige Ziel, einen kleinen Erstauftrag zu erhalten – um den Fuß in der Tür zu haben. Danach kann der Kunde „aufgebohrt“ werden.
  7. Qualität ist der Schlüssel zur Kundenbindung. Wer als Berater, Trainer, Coach seinen Kunden keinen erkennbaren Nutzen bzw. Mehrwert bietet, erhält auch keine Folgeaufträge. Das gilt auch für uns.
  8. Ein gewisses Kunden-Sterben ist normal – zum Beispiel weil Unternehmen fusionieren, die Ansprechpartner wechseln. Deshalb ist es für Berater, Trainer. Coaches gefährlich, sich auf ihren Stamm- bzw. Bestandskunden auszuruhen.
  9. Ein prall gefülltes Auftragsbuch ist der beste Garant, dass man „sich als Berater nicht verkauft“. Denn wer nicht weiß, wie er morgen seinen Lebensunterhalt finanzieren soll, nimmt auch Aufträge an, bei denen er keine Top-Qualität liefern und mit denen er sich nur bedingt identifizieren kann.
  10. Die Zukunft ist digital. Die Digitale Transformation der Unternehmen, unserer Gesellschaft macht vor der Weiterbildung und Personalentwicklung, dem Consulting- und Marketingbereich nicht Halt. Deshalb müssen wir und unsere Kunden sich mit der modernen Informations- und Kommunikationstechnik befassen.
  11. (Marketing-)Beratung heißt nicht, dem Kunden nach dem Mund zu reden – sondern ihn auch mal mit der Wahrheit zu konfrontieren, wenn seine Ziele, Vorhaben usw. unrealistisch sind (selbst auf die Gefahr hin, ihn zu verlieren).
  12. Wer seine Kunden top beraten möchte, muss deren Markt bzw. Geschäft kennen und verstehen. Deshalb arbeiten wir nur für Angehörige der beratenden Zunft bzw. Bildungs- und Beratungsunternehmen.
  13.  Der Beratungsmarkt tickt anders als der Konsumgütermarkt – und das Geschäft mit Unternehmen anders als das mit Selbstzahlern. Deshalb lassen sich viele Marketing-Konzepte, die im B2C-Geschäft funktionieren, nicht auf das B2B-Geschäft übertragen. Das sollten Marketingberater für Berater aus Erfahrung wissen. Deshalb beschäftigen wir keine Praktikanten. Und wenn in Ausnahmefällen doch? Dann nur als (bezahlte) „Lernende“ und nicht als „Leistungserbinger“.
  14. Beratung ist ein „people business“. Das heißt auch: In der Kunden-Berater-Beziehung sollte eine gewisse Kontinuität bestehen. Deshalb arbeiten wir nur mit festangestellten Mitarbeitern und die marketing-strategische sowie -taktische Beratung ist und bleibt „Chefsache“.
  15. Für Berater ist es ein Tabu, in Konkurrenz zu ihren Kunden zu treten. Deshalb beschränken wir uns bewusst auf das Geschäftsfeld der Marketing- und PR-Beratung und -Unterstützung von Bildungs- und Beratungsunternehmen. Anfragen von anderen Unternehmen lehnen wir ab, sofern die betreffenden Leistungen auch von unseren Zielkunden erbracht werden könnten.
  16. Die lukrativsten Kunden sind Stamm-Kunden – da man deren Philosophie und Persönlichkeit, Geschäft und Leistungen bereits kennt und ein zeitraubendes Sich-einarbeiten entfällt. Deshalb zielt unsere Strategie darauf ab, unsere Bestandskunden durch eine qualitativ hochwertige Arbeit langfristig an uns zu binden, und nicht darauf, viele Neukunden zu gewinnen.
  17. Eine Top-Beratung und -Unterstützung im Marketing-Bereich setzt auch voraus, dass die „Chemie“ stimmt ... und beide Seiten mit der Leistung/Zusammenarbeit zufrieden sind. Deshalb schließen wir mit unseren Kunden keine (langfristigen) Verträge. Die Zusammenarbeit kann stets von beiden Seiten spätestens zum Ende des Folgemonats beendet werden.
  18. Je komplexer unsere Welt wird, umso größer wird der Bedarf an Beratung. Deshalb haben eigentlich alle Berater, Trainer, Coaches eine goldene Zukunft, sofern sie ihren Kunden eine Top-Leistung bieten, sich weiterbilden und -entwickeln (und nicht nur vor ihren Erfahrungen in der Vergangenheit zehren) und ihren Markt mit Ausdauer und System bearbeiten.